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Dach
 

Der obere, geschlossene Abschluss eines Gebäudes ist das Dach. So spricht man von einem Gebäude nur dann, wenn es ein Dach besitzt.

 

Dächer schützen das Hausinnere vor Regen, Schnee, Hitze, Kälte und anderen Witterungseinflüssen.

  Im Verlauf der Geschichte der Bautätigkeit haben die Menschen die verschiedensten Formen für die Gestaltung von Dächern entwickelt. Am Dach und seiner Konstruktion lässt sich oft schon die Bauepoche oder ein bestimmter Architekturstil erkennen.
 

Die Form des Daches ist auch abhängig von der Größe des Bauwerkes und der Möglichkeit, den freien Raum zwischen den Wänden zu überdecken. Lange standen den Menschen hierzu nur Steine und Holz als Baumaterial/Baustoff zur Verfügung. Erst im 19. Jahrhundert kamen Eisen und Stahl (Stahlbau) und noch später Beton hinzu.

  Wichtig für die Konstruktion von Dächern sind:
 

- Die Tragkonstruktion (Dachstuhl, Fachwerk)

  - Die Dachhaut (Dachdeckung)
 

In der Fachliteratur werden sehr unterschiedliche Formen von Dächern unterschieden. Die wichtigsten sind:

  - Flachdach (Pultdach)
 

- Giebeldach (Satteldach)

  - Walmdach
 

- Zeltdach (Pyramidendach)

  - Mansarddach
 

- Scheddach

  - Kegeldach
 

- Tonnendach

  - Kuppeldach
  - Schalendach
 

GHD

   
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aktualisiert: 29.10.2003
 
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