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Giebel
 

Der Giebel ist eine der äußeren Seiten eines Gebäudes. Es handelt sich meist um die schmalere Seite. Die Seite, zu der das Regenwasser abfließt, wird Traufseite (vgl. Traufe) genannt.

 

Das Giebeldach ist eine der häufigsten Dachformen bei steilen Dächern. Es wird auch als Satteldach bezeichnet. Dieses Dach besitzt zwei (meist symmetrisch) geneigte Dachflächen und zwei Giebel.

  Vom Giebel wird nur gesprochen, wenn das Dach nicht (oder nur ein kleines Teil davon) zu sehen ist.
 

Die Giebel der Häuser, die mit diesem zur Schauseite (meist Straße, Platz) stehen, werden häufig besonders aufwändig gestaltet. Mit plastischem Schmuck werden Giebelfelder seit der griechischen Antike verziert.

  Giebel werden auch als Zierform über Türen, Fenstern und Nischen angebracht.
 

In der Fachliteratur werden folgende Formen von Giebeln unterschieden:

  - Treppen- oder Stufengiebel
 

- Rundgiebel

  - Knickgiebel
 

- Geschweifter Giebel

  vgl. Giebelbretter
 

GHD

   
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aktualisiert: 29.10.2003
 
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