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Thermen
 

Die zum Teil riesigen überdachten Badeanlagen der Römer werden Thermen genannt. Diese Anlagen enthalten geheizte Warmräume und Bäder (größere Becken), Kaltbecken, Umkleideräume und Dampfräume sowie andere Aufenthaltsräume. Thermen spielten im sozialen und politischen Leben der Römer eine große Rolle. Überall wo die Römer Städte bauten, legten sie auch Thermen an. In Deutschland sind beispielsweise in Trier gut erhaltene Thermen zu finden.

  Die Beheizung erfolgt meist durch Wand- oder Fußbodenheizungen, die von außerhalb liegenden Brennstellen erfolgt. Dieses Heizsystem wird Hypokaustum genannt.
 

Die wichtigsten Räume und ihre lateinischen Namen:

  Kaltes Bad = Frigidarium
 

Warmes Bad = Caldarium (warme Luft und Wasser)

  Warmer Raum = Tepidarium
 

GHD

   
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aktualisiert: 29.10.2003
 
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