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Zement
 

Zement besteht aus einer Mischung verschiedener Mineralien (Ton, Mergel, Silicium ...) mit dem Hauptbestandteil Kalk. Durch Brennen und Mahlen der Mischung entsteht der Zement, der unter Wasser erhärtet. Schon die Phönizier kannten die Technik, die von den Griechen in Süditalien neu aufgenommen und dann von den Römern weit verbreitet wurde. Sie nutzten die Porzulanerde, die südlich Roms an einem Vulkan abgebaut werden konnte. Die Bedeutung der Tonmineralien in der Mischung wurde von J. Smeaton – der auch eine der ersten funktionsfähigen Dampfmaschinen erfand – im 18. Jahrhundert erkannt und bald darauf als "Romancement" patentiert. Zement ist die Grundbedingung für die Verwendung von Beton im Bauwesen.

 

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aktualisiert: 29.10.2003
 
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