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Kriegszerstörung
der Oberbaumbrücke |
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Geschichte |
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Foto: Landesbildarchiv Berlin,
Archiv-Nr. 339362.
Alle Rechte vorbehalten. |
| Luftaufnahme der Oberbaumbrücke
1992 vor der Restaurierung.
Zu erkennen sind die Kriegszerstörungen. |
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| Gegen Ende des Zweiten Weltkrieges sprengte
die Wehrmacht aufgrund des sogenannten "Nerobefehls" von Adolf
Hitler das Mittelstück der Oberbaumbrücke. |
| Die Sprengung erfolgte am 23. April 1945,
um der herannahenden Roten Armee den Übergang über die Spree
zu erschweren. |
| Nach dem Krieg wurde die Oberbaumbrücke
behelfsmäßig hergerichtet. Mit dem Bau der Mauer war sie ab
13. August 1961 nicht mehr passierbar. |
| Die Spree bildete an dieser Stelle die Grenze
zwischen dem östlichen und dem westlichen Teil von Berlin.
Ab 1963 wurde die Oberbaumbrücke für den "Kleinen
Grenzverkehr" genutzt. |
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SW:
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Oberbaumbrücke, Berlin, Deutschland, Verkehrswerkstatt |
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2000 Verkehrswerkstatt.de
Kirsten Herfert, Dr. Helmut Meschenmoser
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aktualisiert: 29.10.2003 |
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