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  Geschichte der Oberbaumbrücke -
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Oberbaumbrücke heute Restaurierung

Oberbaumbrücke mit Zugbrücke. Foto: Landesbildarchiv, Berlin. Archiv-Nr. 57248. Alle Rechte vorbehalten. Klick zum Vollbild.

Oberbaumbrücke mit Zugbrücke, Kupferstich o.J.. In der Mitte des Bildhintergrundes sind die Spitzen des Schlesischen Tores zu erkennen.
Foto: Landesbildarchiv, Berlin. Archiv-Nr. 57248.
Alle Rechte vorbehalten.
In Archiven finden sich über eine Oberbaumbrücke erste Hinweise aus dem Jahre 1724. Damals befand diese sich noch etwas nördlicher in Höhe des heutigen S-Bahnhofes Jannowitzbrücke.
Sie diente zugleich als Sperre und Verbindung. Sie verband das Stralauer Tor mit dem Schlesischen Tor, und ermöglichte den Straßenverkehr zwischen der Stralauer und der Köllnischen Vorstadt.
Es handelte sich um eine auf Pfählen gesetzte hölzerne Brücke. Die 154 Meter lange und 8,5 Meter breite Jochbrücke hatte 23 Joche sowie in der Mitte eine Zugbrücke, die die Durchfahrt von größeren Schiffen ermöglichte.
Nach Einführung einer Akzisemauer (Zollgrenze) 1732 durch Friedrich Wilhelm I diente sie zugleich als Grenze zwischen Berlin und Brandenburg.
Für die Nutzung wurde "Brückenzoll" verlangt: Für ein Lastpferdefuhrwerk einen Groschen (12 Pfennige), für eine Kutsche 6 Pfennige, für einen leichten einspännigen Wagen 3 Pfennige und für jedes Pferd 3 Pfennige.
Die Akzisemauer wurde 1866/67 abgerissen. Die Brücke erlangte zunehmende Bedeutung für den Verkehr zwischen den beiden aufblühenden, durch die Spree getrennten, Stadtteilen Kreuzberg und Stralauer Viertel (heute Friedrichshain). Deshalb wurde 1879 mit der Planung einer steinernen Brücke begonnen.
  SW: Verkehr, Technik, Bautechnik, Bauwerk, Brücke, Schiff, Pferdefuhrwerk, Brückenbau, Konstruktion, Zugbrücke, Holzbrücke, Geschichte, Baustoff, Holz, Gusseisen, Spree, Ökonomie, Kosten, Zoll, Zollgrenze, Maut, Gebühr, Handel, Handelsweg, Oberbaumbrücke, Berlin, Deutschland, Verkehrswerkstatt
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Kirsten Herfert, Dr. Helmut Meschenmoser
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aktualisiert: 29.10.2003

 

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