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    Verpflegung und andere menschliche Bedürfnisse ...


 
Unproblematisch war es mit der Verpflegung. Auf einem offenen Wagen fuhr eine Feldküche mit, die täglich für warmes Essen sorgte. Der Fahrplan mußte die Zeit lassen, das Essen auszugeben. Kalte Verpflegung wurde waggonweise "gefaßt".
Schlimm war es dagegen mit dem Gegenteil vom Essen, mit dem Urinieren und dem Stuhlgang. Uriniert wurde notfalls während der Fahrt aus der Waggontüre hinaus. Die Türe wurde zu diesem Zweck einen Spalt weit geöffnet. Je nach Fahrtwind und Geschwindigkeit konnte dies unangenehm sein. Wer seinen Platz direkt neben der Türe hatte, bekam bei solcher Gelegenheit mitunter nicht nur zusätzlich Zugluft, sondern auch "Flüssigkeit" ab. Es gab Leute, die kapierten einfach nicht, mit solchem Problem umzugehen.
 
Stuhlgang auf dem Transport
 

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© 1993 - 2014 Verkehrswerkstatt
Autor: Alfred Meschenmoser, Essen
verantwortlich: Dr. Helmut Meschenmoser
aktualisiert: 19.5.2000

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