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"Fliegender
Hamburger"/ Technische Daten |
Bericht
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Über die Schnellfahrversuche
mit dem "Fliegenden Hamburger" von Dr.-Ing. Alfred Müller |
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"Fliegender
Hamburger" / Technische Daten
| Foto: Landesbildstelle 30.11.1932 |
| Dieseltriebwagen "Fliegender
Hamburger". |
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| Technische
Daten |
| Baureihe |
"Fliegender Hamburger" |
| Bauart |
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| Antrieb |
zwei 410-PS-12-Zyl.-Dieselmotoren
mit 150 mm Zylinderdurchmesser und 200 mm Hub, mit einem Gewicht
von 2030 kg oder 4,7 kg je PS |
| Leistung |
410 PS |
| Höchstgeschwindigkeit |
160 km/h (zugelassenen
Höchstgeschwindigkeit) |
| Länge über Puffer |
rund 42.000 mm |
| Treibraddurchmesser |
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| Gewicht |
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| 1. Baujahr |
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| Produzierte Stückzahl |
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| Technische Besonderheiten |
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| Letzte Ausmusterung |
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| Ähnliche Baureihen |
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Der stromlinienförmige Schnelltriebwagen, im Volksmund als "Fliegender
Hamburger" bezeichnet, machte Geschichte. Es handelt sich dabei
um einen zweiteiligen Diesel-Schnelltriebwagen mit elektrischer
Kraftübertragung. Der Antrieb erfolgte über 2x410 PS starke Elektromotoren.
Entwickelt wurde der Triebwagen von der Görlitzer Waggonbau und
Maschinenbau AG im Verbund mit Maybach in Friedrichshafen sowie
AEG und Siemens.
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| Für eine Versuchsfahrt am 19. Dezember
1932 benötigte er für die Entfernung von 286,8 km von Berlin Lehrter
Bahnhof bis Hamburg Hauptbahnhof lediglich 142 Minuten. Im Vergleich
dazu benötigte damals der schnellste Dampflokomotivbespannte Fernzug
37 Minuten länger. Ab 15.Mai 1933 erfolgte der planmäßige Einsatz
auf der Strecke Berlin - Hamburg mit einer Reisedauer von 138 Minuten.
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© 2003 Verkehrswerkstatt.de
Heiko Rockel
Alle Rechte vorbehalten.
Eine Nutzung für den Unterricht ist freigegeben.
aktualisiert: 29.10.2003 |
Schlagwörter:
Verkehr, Transport, Geschichte, Technik, Eisenbahn, Konstruktion,
Unterricht, Bildung, Schule, Unterrichtsvorbereitung, Diesel, Dieselmotor,
Diesellokomotive, Diesellok, Deutschland, Verkehrswerkstatt, Verbrennungstriebwagen,
Fliegender Hamburger |
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