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Fahrrad
fahren lernen |
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1897
von Ludwig Ganghofer |
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Die
Fahrschule! Mag das nun die sportlich geleitete Fahrschule des Städters
sein, oder die „wilde“ der Vorstadt und des Dorfes, wo sich der „Radlerlehrbub“
frei in den Sattel schwingt und so lange oben bleibt, bis er wieder
unten liegt, bald links im Straßengraben und bald rechts in einer
Pfütze, bald links an einer Mauer und bald rechts an einem Baum –
Fahrschule bleibt Fahrschule! Und was liegt nicht alles in diesem
Worte an Ernst und Humor, an Lust und Ärger, an Eifer und Verzagen,
an rot glühenden Wangen und blaue Flecken! |
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Der
eine betritt die Fahrschule mit zaghafter Scheu und schämt sich bereits
des ersten Sturzes, bevor er noch auf das Rad gestiegen. Der andere
tritt stolz erhobenen Hauptes ein, und sein selbstbewußtes Lächeln
scheint zu sagen: „Die Müh’ ist klein, der Spaß ist groß!“ |
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Aber
gar so klein ist diese Mühe denn doch nicht. Wie zu allem in der Welt,
so gehört auch zum Radfahren ein gewisses Talent. Der eine scheint
wie für das Rad geboren und avanciert schon nach wenigen Stunden zum
„Freifahrer links herum“, zu dieser ersten Gefreitenwürde des angehenden
Radlers – der andere quält sich im Schweiße seines Angesichtes Wochen
und Monate lang, ohne daß es ihm gelingen will, dieser kapriziösen
Teufelsmaschine Herr zu werden. |
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Ganz
merkwürdig erschien mir die in der Fahrschule gemachte Beobachtung,
daß gute Turner, und besonders gewandte Reiter und Reiterinnen mit
dem Radfahren manchmal ihre liebe lange Not hatten und sich mit dem
Rade raufen mußten wie der Satan mit einer armen Sünderseele, die
überall hin will, nur nicht in die Hölle – während junge Damen, welche
nie in ihrem Leben eine Turnstunde besucht hatten, in kürzester Zeit
ganz überraschende Fortschritte machten. Ganz auffallend scheint das
Talent und die Liebe zum Radfahren bei den Damen dadurch gefördert
zu werden, daß ein freundlicher Zufall sie einem jungen, liebenswürdigen
Fahrlehrer in die Hände gibt, welcher, ohne Goethe gelesen zu haben,
dessen Mahnung befolgt: |
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„Geh
den Weibern zart entgegen, Du gewinnst sie auf mein Wort!“ |
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Freilich
muß sich diese „Zärtlichkeit“ zuweilen in Formen bewegen, welche den
besorgten Vätern junger Schülerinnen oder den wachsamen Ehemännern
hübscher Frauen ein bedenkliches Schütteln des Kopfes abringt. Aber |
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„Honni
soit, qui mal y pense!“ |
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Was
beim Gehen der erste, taumelnde Schritt des Kindes, das ist beim Radfahren
die erste Runde in dem – Gott sei es geklagt! – mit Wänden und Säulen
versehenen Saal! |
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Schon
der Anblick der „Schulmaschine“, dieses mysteriösen Ungeheuers aus
grauer Vorzeit, dieses schwerblessierten Veteranen aus hundert Fahrschulschlachten
– jagt dem zagenden Novizen die erste Gänsehaut über den Rücken. Lang
atmend hebt er sich auf den Sattel, faßt die Lenkstange, sucht mit
den Füßen die Pedale – und nun geht’s los! Langsam und ruhig gleitet
das brave Rad von dannen, und da denkst du dir schmunzelnd: „Na also,
es geht ja prächtig! Das kann doch nicht so schwer sein!“ Aber – |
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„Du
glaubst zu schieben, und du wirst geschoben!“ |
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Und
kaum läßt der Fahrlehrer seine stützende Hand vom Sattel, da beginnt
es schon, dieses herzbeklemmende |
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„Hangen
... und Bangen ... in schwebender Pein!“ |
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Da
gaukelst du hin und her, als hättest du ein Gläschen über den Durst
getrunken, und bei den verzweifelten Versuchen, die gaukelnden Griffe
in leidliche Ruhe zu bringen, möchtest du mit dem Volkslied singen: |
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„Ach,
wie ist’s möglich dann, |
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Daß
ich dich lenken kann!“ |
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Doch
ehe du noch über die Lösung dieses schwierigen Rätsels zu einiger
Klarheit gelangst, liegst du schon „im Staube“, in dem sich nicht
nur der bekannte Wurm zu krümmen pflegt, sondern auch der angehende
Radler. Verbeiße lachend den Schmerz, den du in allen Knochen verspürst,
und schäme dich dieses ersten Sturzes nicht! |
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„Auch
Patroklus ist gefallen |
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Und
war mehr als du!“ |
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Saust
mit schadenfrohem Lächeln, während du deine Glieder zusammensuchst,
ein Freifahrer an dir vorüber, so grolle dem herzlosen Spötter nicht,
sondern rufe ihm mit philosophischem Gleichmut die Warnung des Dichters
nach: |
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„Warte
nur, balde |
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Liegst
du auch!“ |
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Etwas
verstaubt an Ellenbogen und Knien, schwingt sich der Mutige von neuem
in den Sattel. Und da merkt er zu seiner Befriedigung, daß er das
Lehrgeld des ersten Sturzes nicht umsonst bezahlte. Jetzt geht es
schon besser, und ohne sonderlichen Unfall gelingt ihm eine halbe
Runde. Aber nun macht er unerwartet eine wissenschaftliche Entdeckung,
die er, und wenn er auch der gelehrteste Physiker wäre, bisher noch
in keinem Lehrbuch der Naturwissenschaften verzeichnet fand – er endeckt
den „Fahrschul-Magnetismus“, die unwiderstehliche Anziehungskraft,
welche alle Wände und Säulen, alle Tischecken und Stühle, alle ruhenden
Räder und pausierenden Radler auf ihn ausüben. Besonders eine Säule
hat es ihm angetan: Sie steht so still und regungslos, so scheinbar
ungefährlich! Doch von ihrem Innern geht ein wundersamer Zauber aus,
der ihn bei jeder neuen Runde immer näher zieht und näher. Gewaltsam
will er sich diesem Bann entwinden und vorüberhuschen – fast scheint
es ihm zu gelingen, und er wirft einen triumphierenden Blick auf die
getäuschte Zauberin, aber – |
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„Halb
zog sie ihn |
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halb
sank er hin,“ |
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da
liegt er schon an ihrem gußeisernen, mit dicken Strohmatten bekleideten
Busen und hält die Verführerin mit beiden Armen umklammert. Diese
Zärtlichkeit, die allein ihn vor dem völligen Sturz bewahrte, ist
ihm gar nicht zu verdenken. |
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„Der
ist ein Rasender, der nicht das Glück |
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Festhält
in unauflöslicher Umarmung, |
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Wenn
es ein Gott in seine Hand gegeben!“ |
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So
sagt der Dichter. Aber der Fahrlehrer behauptet: „Ja mein lieber Herr!
Wie wollen Sie denn fahren, wenn Sie nicht treten? Von selber lauft
doch das Radl nicht! Treten ist die Hauptsache, treten, treten und
immer treten! Also probieren wir’s einmal, recht schön im Takt! Eins,
zwei – eins, zwei! Aber so schauen Sie doch nicht immer die Säulen
an! Die Augen grad aus – das Radl lauft hin, wo Sie hinschauen! Und
treten! treten! treten! Eins, zwei – eins, zwei! Soooo! Es geht ja!“
Und wirklich, es geht – ganz famos sogar, und plötzlich ist es wie
eine Erleuchtung über den Novizen gekommen, daß die ganze Kunst wirklich
nur im „Treten, treten und treten“ besteht.“ |
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„Rastlos
vorwärts mußt du streben, |
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Nie
ermüdet stille stehn, |
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Willst
du die Vollendung sehn!“ |
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Endlich
ist sie gekommen, die Stunde der beginnenden Vollendung. Der Anfänger
ist Freifahrer in der Schule geworden, vorerst nur „links herum!“
Aber auch dieses einseitige Vergnügen genießt er mit stolzer Freude,
wird kühn und versucht die erste Kurve „rechts herum“ – Plautz, da
liegt er! Und wieder beginnt die Schule; doch eine Stunde genügt,
um diese zweite Stufe zu erklimmen. Jetzt noch das Absteigen, das
sich spielend erlernt, dann das Aufsteigen, welches nicht nur der
Kummer aller Unbegabten ist, sondern auch den Schweiß der Edlen fordert
– und „selbst ist der Mann!“ Aber auch die Freiheit hat ihre Gefahren,
namentlich wenn sie von anderen „Freien“ in der Schule geteilt wird. |
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„Leicht
bei einander wohnen die Gedanken, |
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Doch
hart im Raume stoßen sich die Sachen.“ |
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Da
sind vor allem die „wilden Jäger“ zu fürchten, die in toller Fahrt
ihre „Kreise ziehen“, schneller und immer schneller, „der Not gehorchend,
nicht dem eigenen Trieb“, bis sie hilf- und ratlos gegen eine Wand
sausen, daß es klatscht und hallt und daß das schöne, kreisrunde Vorderrad
sich in einen zierlich geschlungenen Achter oder bei dem Bruch von
einem halben Dutzend Speichen in eine langgezogene Null verwandelt
– so lang wie das Gesicht des Fahrlehrers, der das mißhandelte Rad
wieder kurieren soll. Doch wehe, wenn der „wilde Jäger“ auf seiner
Teufelsfahrt nicht einer widerstandskräftigen Wand, sondern einem
ahnungslosen Radgenossen begegnet. Ein doppelter Jammerschrei – und
da liegen zwei Reiter und zwei Rosse, „scheußlich zum Klumpen geballt“,
und es kostet Mühe, diese Konfusion von Gliedmaßen und Rädern langsam
wieder zu entwirren. Bei Gott, über uns Radfahrern scheint ein Schutzengel
zu wachen – das Volkswort sagt: wie ein Haus-Knecht! Ich habe selbst
schon manch einen Sturz erlebt, bei dem mir Hören und Sehen verging
– aber wenn ich die Unfälle der Rennbahn ausnehme, so ist, von einer
leichten Schürfung und einem „blauen Auge“ abgesehen, die Sache noch
immer heil und ungefährlich verlaufen. |
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Nicht
nur die „wilden Jäger“ der Fahrschule sind zu fürchten, sondern auch
die sanften Seelen, die so still und gemächlich dahinschweben, daß
sie nicht genügende Fahrt im Rade haben, um im Notfall durch rasches
Ausweichen eine Kollision vermeiden zu können. Hier haben aber gewöhnlich
nur die Räder zu leiden, während die beiden Reiter sich lachend in
die Arme sinken. |
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„Ein
edler Mensch zieht edle Menschen an |
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Und
weiß sie festzuhalten!“ |
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Besteht
das sich umarmende Pärchen nun gar aus einem Männlein und Weiblein,
so weckt der „Unfall“ die gesteigerte Heiterkeit der gesamten Korona,
und solch ein Unfall hat sich schon zuweilen unter dem geheimen Walten
der schicksalwebenden Radlergöttin in einen rosigen Glücksfall verwandelt.
Wie die Tanzschule, so ist auch die Fahrschule ein guter Boden zur
Kultivierung zärtlicher Herzenstriebe. Schon manch ein angehender
Radler hat die Fahrschule als eingefleischter Hagestolz betreten,
um sie als ein rettungslos Verlobter wieder zu verlassen – und wenige
Monate später erfolgte mit prompter Sicherheit die Bestellung eines
Tandems für die Hochzeitsreise. Hört es, ihr guten Mütter! Und bestreuet
euren holden Kindlein den Weg zur Fahrschule mit Rosen! (1897) |
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Durch
nichts habe ich übrigens das Gefühl des Alterns und einer neu anbrechenden
Zeit so bekommen wie durch die Erscheinung des Fahrrades. Wenn nicht
die kümmerlichen Augen wären, würde ich es noch lernen. In der politischen
Abteilung radeln von sechs Räten drei, einer lag neulich mal paar
Tage mit einem verknacksten Knöchel. |
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Aus
einem Brief Friedrich von Holsteins (der „grauen Eminenz“) |
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1896 |
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1818 - Julius
von Voss: Die Reise auf der Draisine |
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1818 - Karl von Drais: Die Laufmaschine
des Freiherrn Karl von Drais zu Mannheim |
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1897 - Ludwig Ganghofer: Die Fahrschule |
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1897 - Amalie Rother: Wie wir in Berlin
Anfingen |
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1899 - Brauchen wir einen Freilauf?
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1905 - F. W. Hinz: Wie ich Schleifenfahrer
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zitiert
nach: L. Ganghofer, All Heil! In: Paul von Salvisberg (Hg.), Der Radfahrsport
in Bild und Wort, München 1897 (Reprint Olms Presse, Hildesheim 1980),
S.3-5
Mit freundlicher Genehmigung des Deutschen Taschenbuchverlags entnommen
aus: Ich fahr' so gerne Rad ... Geschichten von der Lust, auf dem
eisernen Rosse dahinzujagen. Herausgegeben von Hans-Erhard Lessing.
München 4. Aufl. 2002 |
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SW: Verkehr,
Transport, Individualverkehr, Fahrrad, Alltag, Erfindung, Geschichte,
Unterricht, Bildung, Schule, Arbeitslehre, Sachunterricht, Technik,
Nahverkehr, Verkehrsgeschichte, Technikgeschichte, Medienerziehung,
Quelle, Dokument, Berlin, Deutschland, Verkehrswerkstatt |
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© 2003 Verkehrswerkstatt.de
Dr. Helmut Meschenmoser
Alle Rechte vorbehalten.
Eine Nutzung für den Unterricht ist freigegeben.
aktualisiert: 06.02.2006 |
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