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In diesem Fußfahrrade ist die Feder zum Emporheben
des Fußes, welche in anderen solchen Fußfahrrädern angewendet sind,
vermieden. Der Träger ist daher beständig und gleichmäßig, wenn
die Person ausruht. Das Triebrad ist gerade unter der Mitte des
Druckes des Fußes des Fahrenden eingesetzt, und dies setzt den Fahrenden
in den Stand, sich in schmäleren Kreisen zu bewegen, als es bei
anderen solchen Apparaten möglich ist. Die Einzelheiten dieses Fahrrades
ergeben sich ganz deutlich aus der hier beigegebenen Illustration.
Zwei federnde Sperrvorrichtungen sind an einer Verlängerung der
Fußplatte befestigt und sind so eingerichtet, daß, wenn sie niedergedrückt
werden, sie in Hervorragungen eingreifen, welche an einer endlosen
Kette angemacht sind, aber an derselben zurück- und aufwärtsgleiten.
Infolgedessen wird die Kette bei jedem Fußdrucke vorwärts getrieben,
und ihre Bewegung wird durch dazwischen gesetztes Zahnräderwerk
dem Triebrade mitgeteilt. Eine ist auch am vorderem Ende der Vorrichtung
angebracht, welche durch den Druck der Zehen in eine Reibung mit
dem Triebrade in Bewegung gesetzt wird.
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