zurück zur Homepage
       
Verkehrswerkstatt: Geschichte | Suchen
 
  Vom Pferdeomnibus zur Pferdestraßenbahn
Pferdebahn Leipziger / Mauerstraße Landesbildarchiv Berlin, alle Rechte vorbehalten
  Aufgrund der engen Bebauung Berlins und dem Nebeneinander von Wohnen und Arbeiten kam die arme Bevölkerung Berlins kaum aus ihren Vierteln heraus. Während der Fernverkehr eine stürmische Entwicklung nahm, fehlten Verkehrsverbindungen im Stadtbereich weitgehend.
  Der Nahverkehr begann mit der Gründung der "Concessionirten Berliner Omnibus-Compagnie". 1846 wurde die erste Konzession für einen Pferdeomnibus erteilt.Er konnte bis zu 25 Fahrgäste befördern und fuhr 5 - 6 km/h. Bis 1965 blieb der Pferdebus einziges Nahverkehrsmittel. Mit der Gründung der "Berliner Pferde-Eisenbahn Kommanditgesellschaft auf Aktien" erhielt er dann Konkurrenz durch die Pferdestraßenbahn, die doppelt so schnell fuhr und 50 Fahrgäste aufnehmen konnte.
1876 gab es für die eine Million Berliner Einwohner 373 Pferdeomnibusse und Pferdestraßenbahnwagen.
 
Kurze Wege zum Arbeitsplatz
Nahverkehr und Bodenpreise
zur Inhaltsübersicht Übersicht: Geschichte des Öffentlichen Nahverkehrs
  Schlagwörter: Verkehr, Verkehrsmittel, Pferdebus, Pferdebahn, Öffentlicher Nahverkehr, Personenverkehr, ÖPNV, Stadtplanung, Stadtentwicklung, Statistik, Geschichte, Stadtgeschichte, Berlin, Deutschland, Verkehrswerkstatt
  

 

Autorin: Helga Haas, Fotos: Landesbildarchiv Berlin
© 2003 Verkehrswerkstatt
Alle Rechte vorbehalten.
Eine Nutzung für den Unterricht ist freigegeben.
aktualisiert: 29.10.2003

 

Mitmachen Schickt uns Post!!! Mindmap Schnell in einen Bereich gelangen. Team und Freunde
wir-in-Berlin.de: Treffpunkt nicht nur für Berliner Schulen zurück zur Homepage von Verkehrswerkstatt