zurück zur Homepage
       
Verkehrswerkstatt: Geschichte | Suchen
 
  Die Hochbahn wird genehmigt
  1882 wurde die erste Strecke der Berliner Stadtbahn zwischen Schlesischem Bahnhof und Charlottenburg eröffnet. Sie führte auf einem gemauerten Viadukt quer durch die Stadt. Werner Siemens verfolgte seine Pläne für ein Hochbahnnetz weiter. Als erste Strecke wurde eine Ost-West Verbindung von der Warschauer Brücke über die Skalitzer und Gitschiner Straße und entlang des Landwehrkanals bis zum Zoologischen Garten ins Auge gefasst. Eine Konkurrenz zur Stadtbahn war damit ausgeschlossen. Außerhalb der Innenstadt gelegen, führte die Strecke durch ein Arbeiterviertel, das einerseits dadurch aufgewertet wurde, andererseits mußte nicht allzu viel Rücksicht auf die Anwohner genommen werden. Das benötigte Bauland wurde durch Verträge mit Berlin, Charlottenburg und Schöneberg bereitgestellt bzw. über Enteignungen beschafft. 1896 erhielt Siemens und Halske die Genehmigung zum Bau und Betrieb der Hochbahn für 90 Jahre.
 
Das Auf und Ab mit der elektrischen Bahn
Erst hoch dann tief - die Linie 1
zur Inhaltsübersicht Übersicht: Geschichte des Öffentlichen Nahverkehrs
  Schlagwörter: Verkehr, Verkehrsmittel, U-Bahn, Hochbahn, Straßenbahn, Öffentlicher Nahverkehr, Personenverkehr, ÖPNV, Stadtplanung, Stadtentwicklung, Statistik, Geschichte, Stadtgeschichte, Berlin, Deutschland, Verkehrswerkstatt
  

 

Autorin: Helga Haas, Fotos: Landesbildarchiv Berlin
© 2003 Verkehrswerkstatt
Alle Rechte vorbehalten.
Eine Nutzung für den Unterricht ist freigegeben.
aktualisiert: 29.10.2003

 

Mitmachen Schickt uns Post!!! Mindmap Schnell in einen Bereich gelangen. Team und Freunde
wir-in-Berlin.de: Treffpunkt nicht nur für Berliner Schulen zurück zur Homepage von Verkehrswerkstatt