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Historische
Bahnhofsansichten

Das berühmte Gleisdreieck existierte zur Zeit der Eröffnung noch nicht als Bahnhof sondern nur als Verzweigung von Schienensträngen.
Erst nach dem tragischen Unfall von 1908 wurde der Bahnhof Gleisdreieck gebaut, um ein kreuzungsfreies Überqueren der zwei U-Bahnstrecken zu gewährleisten.

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Oben: Neben der U-Bahn im Gleisdreieck danpft ein Vorortzug, vom Anhalter Bahnhof kommendgroesser

Vor dem Unfall galt das Gleisdreieck als eisenbahn-technisch kühner Entwurf in einem modernen Nahverkehrssystem. Menschliches Versagen konnte es allerdings nicht ausschließen und so kam es am 26. September 1908 zu einer Flankenfahrt mit der Folge, dass ein Zug entgleiste und ein Waggon in die Tiefe stürzte.

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Die Gleise befanden sich alle auf einer Ebene und einer der Triebfahrzeugführer hatte wohl ein auf HALT stehendes Signal übersehen. Er fuhr in ein bereits besetztes Gleis hinein mit den bekannten Folgen.


Unfall-Bericherstattung auf einer Postkarte 1908


   

© 2005 Verkehrswerkstatt
Dr. Helmut Meschenmoser
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Eine Nutzung für den Unterricht ist freigegeben.
aktualisiert: 15.07.2005

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