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Historische
Bahnhofsansichten

Der U-Bahnhof Knie wurde am 14. Dezember 1902 in Charlottenburg eröffnet.
Er war dreieinhalb Jahre lang Endstation der Verbindungen zum Potsdamer Platz und zur Warschauer Brücke.
1927/28 wurden auf Grund der rasch zunehmenden Fahrgäste die Bahnsteige verlängert, neue Bahnhofszugänge wurden eingerichtet.
Oberhalb des U-Bahnhofes erfolgte 1939 eine Umgestaltung nach den Plänen von Hitlers Architekten Albert Speer.

1958/59 erfolgte ein weiterer Bahnhofsumbau.

Woher kommt der Name "Knie"?
Der Charlottenburger Straßenzug Otto-Suhr-Allee und die "Straße des 17. Juni" (bis 1953 Berliner Straße) verlaufen in einem Knick, der ab 1831 "Am Knie" hieß.
Vorher nannten die Berliner diesen Knick "Der Umschweif".

Am 2. Oktober 1953 erhielt die Station den Namen Ernst-Reuter-Platz.


Am Knie um 1900




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aktualisi ert: 28.07.2005
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