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| Nollendorfplatz | ||||||||||||
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Der Hochbahnhof Nollendorfplatz mit seiner riesigen Walmkuppel am Westende mit ihren vier großen Sandsteinpylonen war einst Wahrzeichen. Im Anschluss an den Bahnhof führt eine Rampe in der Kleiststraße bis zum Tunnelmund Ecke Eisenacher und Courbièrestraße. Die Rampe ist von einem typischen Jugendstilgitter eingefasst. |
![]() Blick über die Maaßenstraße aus südöstlicher Richtung |
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![]() Der alte Bahnhof Nollendorfplatz |
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Der Platz und der gleichnamige Bahnhof sind
nach dem Ort Nollendorf in Böhmen benannt (tschechisch: Nakterow
bei Aussig an der Elbe). |
![]() Obere Bahnsteighalle |
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| Technische Daten: | ||||||||||||
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Typ: Fertigstellung: Inbetriebnahme: Architekten: Maße: |
Hochbahnhof 1901 11. März 1902 (Hochbahnhof) W. Cremer (1902), R. Wolffenstein (Hochbahnhof) Hochbahnsteig: Länge 43,9 m, Breite 12,3 m, Umbau 1928/29 Schöneberger Bahnhof:Länge 47,0 m, Breite 13,8 m Mittelbahnsteig: Breite 8,4 m, Höhe 2,6 m |
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