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Artikel

28.07.1948 | Neue Zeitung

Geldumtausch im Osten mit Zwischenfällen

Berlin (NZ). - Nachdem die Sowjets in ihrer Zone und im Ostsektor Berlins eine provisorische Währungsreform durch das Kleben von Marken durchgeführt haben, wird nun überall neues Geld, genannt "Deutsche Mark der Deutschen Notenbank", ausgegeben. Durch die schlechte Organisation des Geldumtausches war es bis zum 27. Juli vor allem in Berlin noch nicht möglich, das neue Geld zu erhalten. Da die alte Ostmark nicht mehr in Zahlung genommen wird, besitzen viele Einwohner im Augenblick überhaupt kein Geld.

Quellenangaben

Quelle: Neue Zeitung
Schlagwörter: Verkehr, Geschichte, Politik, Teilung, Sektor, Blockade, Verkehrswerkstatt, Berlin, Deutschland, Ökonomie, Währung, Währungsreform, Geldumtausch
Aktualisiert am: 06.02.2006
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