Pferdefuhrwerke
       
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  Berufsbild Schmied
Frühe Funde in Ägypten und Indien lassen darauf schließen, dass bereits vor über 5000 Jahren geschmiedet wurde.
Jüngere Funde aus der Vorrömischen Eisenzeit belegen die über 2500-jährige Geschichte der Werkzeuge. So wurden vor zweieinhalbtausend Jahren bereits Amboss, Hammer und Zange als Handwerkszeuge genutzt.
Geschmiedet wurden Waffen, Werkzeuge und Schmuck und als Werkstoffe fanden Buntmetalle wie Kupfer und später Messing sowie Stahl Anwendung.
In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts entwickelten sich in städtischen Regionen aus einem Teil der Schmieden industrielle Metallwarenbetriebe.

Foto: Landesbildarchiv Berlin, Alle Rechte vorbehalten. Archiv-Nr.: 223629.
Foto: Landesbildarchiv Berlin, Alle Rechte vorbehalten. Archiv-Nr.: 223629. Klick zum Vollbild.

Schmied beim Schüren der Esse.
Foto um 1915, Landesbildarchiv Berlin, alle Rechte vorbehalten, Archiv-Nr. 363882. Klick zum Vollbild.

Schmiede beim Formen eines Wagenradreifens.
Auf dem Lande vollzog sich jedoch wenig Spezialisierung. So hatte ein Dorfschmied Pferdehufe zu beschlagen, Wagenräder zu bereifen, Pflugscharen und andere Ackergeräte zu reparieren.
Mit der Technisierung der Landwirtschaft nahmen auch die Dorfschmieden ab und wurden durch Landmaschinenmechaniker abgelöst.

Foto um 1915, Landesbildarchiv Berlin, alle Rechte vorbehalten, Archiv-Nr. 363882.
 
© 2003 Verkehrswerkstatt
Dr. Helmut Meschenmoser
Alle Rechte vorbehalten.
Eine Nutzung für den Unterricht ist freigegeben.
aktualisiert: 29.10.2003
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