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05.10.2000 | Lübecker Nachrichten

Lohnerhöhung bei der Bahn

FRANKFURT/MAIN - Die Eisenbahn-Gewerkschaft "GDBA" und die Deutsche Bahn AG haben sich nach zähen Tarifverhandlungen auf einen neuen Tarifvertrag geeinigt. Er gilt für die 145 000 Beschäftigten, die keinen traditionellen Beamtenstatus besitzen. Sechs Verhandlungsrunden waren erforderlich, bis sich die Verhandlungsführer am 4. 10. in Frankfurt/Main endlich einigen konnten. Die Löhne und Gehälter der Bahnbeschäftigten steigen demnach um zwei Prozent ab November dieses Jahres. Am 1. März des kommenden Jahres steigen sie nochmals um 2,3 Prozent an. Der neue Tarifvertrag gilt dann bis Ende März 2003. Diese lange Laufzeit gibt der Bahn und den Beschäftigten nun eine längere tarifpolitische Ruhezeit. Ferner wurde vereinbart, die Gehälter Ost im nächsten Jahr auf 89 Prozent und 2003 auf 90 Prozent des im Westen üblichen Niveaus anzuheben.

Quellenangaben

Quelle: Lübecker Nachrichten
Schlagwörter: Verkehr, Verkehrsmittel, Eisenbahn, Ökonomie, Politik, Verkehrspolitik, Tarife, Tarifvertrag, Tarifpolitik, Arbeit, Arbeitsplatz, Lohn, Gehalt, Lohnerhöhung, Angleichung, Ost, West, Interessen, Arbeitnehmer, Arbeitgeber, Deutsche Bahn AG, Deutschland, Verkehrswerkstatt
Aktualisiert am: 02.01.2006
Erstellt von: C. Duismann 2001
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