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Unter dem Titel "Ich bin ich und
immer unterwegs - Selbstporträts im öffentlichen Raum"
fand mit Schülern der Klassen 4a und 6a ein jeweils einwöchiges
Projekt statt.
Der Computer wird benutzt als Mittel der kreativen Auseinandersetzung,
wobei mehrere Medien vereint werden - Text, Fotografie und Zeichnung.
In Teilgruppen - halbe Klassenstärke, 12 Kinder - kann eine
intensive Auseinandersetzung am besten stattfinden.
Die Kinder arbeiteten den ganzen Schultag in der Projektwoche ununterbrochen
an diesem Projekt.
Zunächst musste Material gesammelt werden, die ersten Fotos
entstanden. Einige hatten vorher schon einmal eine Digitalfotokamera
in der Hand gehabt, den anderen wurde die Handhabung erklärt.
Wir begannen mit Porträts von jedem Kind, am zweiten Tag wurden
die "Klone" angefertigt.
Fotografieren "draußen", Umsetzen der Ideen und
Aufgaben am Computer und kurze theoretische Erläuterungen
wurden abwechselnd durchgeführt.
Dabei finde ich es erstaunlich, daß es selbst die Kleinen
teilweise ununterbrochen vor dem Computer aushalten und zu Pausen
regelrecht gezwungen werden mussten. Um die angefangene Idee zu
realisieren wurde dann manchmal selbst der reguläre Schulschluß
ignoriert.
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