|
Webdesign Was macht meine Seiten betrachtenswert? |
|
Home Grundbegriffe Planung HTML-Kenntnisse Musterseite Beispielschule Webdesign Grafik Audio Veröffentlichung Aktualisierung Werkzeuge |
Bevor nun einige kurze Tips folgen, möchte ich auf die wirklich
guten Quellen im Netz verweisen, die sich ausführlich und kompetent mit Webdesign
beschäftigen:
Title-Tag Bei der Wahl des Titels sollte man bedenken, daß er drei wichtige Aufgaben hat:
Seitenüberschrift Auch im Textkörper (body) des HTML-Dokuments sollte stets eine Orientierungshilfe für den Surfer stehen, eine Seitenüberschrift oder eine inhaltskennzeichnende Grafik. Die Mailadresse des Autors und Datum der letzten Änderung
Als Abschluß jeder Seite sollten der Autor, möglichst mit email-Adresse, und das
Datum der letzten Aktualisierung vermerkt sein. Am einfachsten dürfte es sein,
den Namen des Autors direkt mit einem Link zu versehen, damit bei der Auswahl
sofort das Mailprogramm gestartet wird.
Hier ist auch die richtige Stelle für ein Impressum: Informationen rund um den Server,
Autoren, Update- bzw. Aktualisierungsfrequenz, Adressen und Telefonnummern der
Einrichtung. Auch dies könnte wieder ein Link zur jeweils gleichen Datei auf
jeder Seite sein. Navigation in den Webseiten Besonders ärgerlich für den Besucher der Seiten ist es, wenn er vom Autor aufgefordert wird, irgendwo mit der Maus zu klicken, er aber weiß nicht, wohin ihn das führt. ("Klicken Sie doch mal hier!"). Links müssen eine Information enthalten über den Inhalt der Seite, zu der man mit gelangt.
Auf mehreren zusammenhängenden Seiten sollten stets möglichst gleiche
Navigationslinks stehen:
ein Beispiel:
Für alle Links gelten die selbstverständlichen Regeln:
Alternativnamen bei Grafiken
Kann ein Besucher Ihrer Seiten hardware- oder leitungsabhängig Grafiken nur langsam
laden oder hat als reiner Informationssammler das Laden der Grafiken im Browser
ausgestellt, so sollten Sie ihm eine Information (oder Vorinformation) über die
auf Ihren Seiten enthaltenen Grafiken geben. Nutzen Sie dazu immer die Möglichkeit
im Grafiklink einen alternativen Namen zu jeder Grafik anzugeben. Das gilt insbesondere
für verweissensitive Grafiken, also Bilder, die versteckte Links enthalten. Ein auftauchender
Informationstext weckt mehr Aufmerksamkeit als die Änderung des Mauszeigers. Dokumentgröße Die Möglichkeit in HTML-Dokumenten hin- und herspringen zu können, verleitet viele Autoren dazu, ein Inhaltsverzeichnis mit Links an den Anfang zu setzen, dann viele Kapitel in eine Datei zu zwängen. Die Größe eines HTML-Textes sollte zur Verringerung der Ladezeiten aber möglichst drei bis vier scrollbare Seiten auf einem Super-VGA-Bildschirm (800x600 Pixel) nicht übersteigen. Zerlegen Sie Ihre Texte in kleinere Dokumente, da Sie ohnehin in allen gleiche Navigationsgrafiken verwenden, werden diese nicht noch einmal geladen. Größe von Grafiken Grafiken sollten möglichst nicht größer als 50 kByte sein, Buttons, Navigationssymbole und Hintergrundgrafiken wenige kByte. Wie dieses Ziel zu erreichen ist, wird im Abschnitt Grafik beschrieben. Schriftwahl und Textbreite
In der Regel sind die Browser in ihrer Grundeinstellung auf den Schrifttyp Courier als
Nichtproportionalschrift und Times als Proportionalschrift eingestellt. Wählen Sie nun einen
Schrifttyp völlig anderer Breite oder Dichte, kann das Ergebnis beim Betrachter ein erheblich
verändertes Layout ergeben, falls Ihre Schriftart nicht zur Verfügung steht und eine
Standardschrift als Ersatz benutzt wird. Falls Sie eine andere Schriftart wählen, geben
Sie eine Alternative dazu an, in dieser Schrift müssen Sie allerdings Ihre Seiten
mindestens einmal testen. Legen Sie die Schriftgröße nicht absolut fest (SIZE=4), sondern immer nur im Verhältnis zur bisher benutzen Größe, der Betrachter Ihrer Seite könnte eine völlig andere Standardschriftgröße als Sie bevorzugen (FONT SIZE="+2"). Schriftattribute (fett, kursiv, unterstrichen, wechselnde Größe, ..) sollten Sie sparsam einsetzen, um das Layout nicht zu unruhig werden zu lassen. Verwenden Sie diese Schriftauszeichnungen nur zur Unterstreichung der Struktur und zur besseren Übersichtlichkeit.
Der Browser bricht normalerweise die Textbreite so um, daß der Text immer von
gaaaaaanz links bis gaaaaaanz rechts im Bildschirmfenster läuft.
Lassen Sie Ihren Text nicht nur durch die Fenstergröße begrenzen, sondern
rücken Sie ihn links und rechts etwas ein, am besten in einer unsichtbaren Tabelle. Der URL-/Verzeichnisname Der URL-Name kann dem Surfer ja eigentlich egal sein, bis zu dem Augenblick, in dem er ihn eintippen muß oder sich anhand des URL orientieren möchte. Je später man einen Namen ändern möchte desto umfangreicher die Arbeiten, schon mehrere Links können auf diese Seite weisen, also planen Sie die Namen vorher und wählen Sie möglichst selbstbeschreibende Begriffe. Systemkompatibilität Eigentlich hilft nur, sich seine Seiten in möglichst vielen Bildschirmauflösungen (640x480 bis 1280x1024) einmal anzusehen und dabei mindestens die beiden Standardbrowser Netscape Communicator und Internet Explorer (und nicht immer nur den neuesten) zu verwenden. Stellen Sie auch mal die Farbtiefe des Bildschirms auf 256 Farben zurück, viele Ihrer Kollegen werden auf den Bildern zu Rothäuten. Bildhintergründe Jeder Text läßt sich nur dann lesen, wenn zwischen seiner Darstellungsfarbe und dem Hintergrund ein gewisser Kontrast herrscht. Diesen sehen die Seitenautoren beim Erstellen der Seiten auch, aber wie sieht es der Betrachter auf seinem Zielsystem? Stellen Sie auch hierzu die Farbtiefe Ihres Bildschirms einmal auf 256 Farben zurück und sehen sich Ihre Seiten an. Gehen Sie sehr vorsichtig mit kontrastreichen Hintergrundbildern um, und denken Sie daran, daß man das Laden von Grafiken ausschalten kann. Im schlimmsten Fall hat der Betrachter weiße Schrift vor weißem Grund, denn das Laden des dunkelblauen Meereshintergrundes hat er untersagt.
|
|
|
[ |
Home |
Grundbegriffe |
Planung |
HTML |
Musterseite |
Beispielschule| Webdesign | Grafik | Audio | Veröffentlichung | Aktualisierung | Werkzeuge ] Jürgen Frank - letzte Änderung: 6.1.99 |
||